DIE FAMILIE HINTER MIKOU HINTER DER MARKE
HINTER DER MARKE
Im Juni 2020 verließen Stefania Dallari und ihr Mann London, um mit ihrer Tochter Mila, gerade zwei Monate alt, nach Cascais, Portugal, zu ziehen. Es war mitten in einer Pandemie. Sie kannten niemanden. Die Tage mit einem kleinen Baby waren lang und manchmal schwer.
ES BEGANN MIT EINEM POOL IN CASCAIS
Was sie hatten, war ein Gartenpool – und die endlose portugiesische Sonne.
Die Zeit im Freien mit Mila wurde zu einem täglichen Ritual, das Stefania durch eine schwierige Phase einer postnatalen Depression nach Milas Geburt trug. Die Wärme, das Licht, das Wasser. Es half – auf eine Art, die sie nicht erwartet hatte.
Doch mit dieser Erleichterung kam eine Sorge, die sie nie ganz losließ: Milas Haut war außergewöhnlich empfindlich. Mit zwei Monaten dürfen Babys noch keine Sonnencreme verwenden. Also begann Stefania, nach UV-Bademode zu suchen – etwas, das ihre Tochter wirklich bedecken und schützen würde.
Was sie fand, war enttäuschend. Unvorteilhafte Designs. Minderwertige Stoffe. Unbedeckte Beine. Und keine einzige Option, die das Wechseln einer Windel praktisch machte, sobald der Badeanzug nass war.
DER BADEANZUG, DEN ES HÄTTE GEBEN SOLLEN
Als die zweite Tochter der Familie, Anouk, zur Welt kam, hatte sich auf dem Markt kaum etwas verändert. Eltern brauchten nach wie vor einen echten Sonnenschutz, der gleichzeitig gut verarbeitet, gut gestaltet und wirklich funktional war. Den gab es schlicht nicht.
Es war Stefanias Mann, der sie ermutigte, selbst aktiv zu werden: Mit fast zwanzig Jahren Erfahrung in der Modeindustrie – bei Luxushäusern wie Max Mara und Liu Jo in Italien und Frankreich und später beim Aufbau eines Fashion-Start-ups in London – hatte sie die Erfahrung, genau das zu schaffen, was fehlte.
Also taten sie es.
EINE FAMILIENMARKE – IN JEDEM SINNE
MIKOU verdankt seinen Namen den liebevollen Spitznamen der Familie für ihre beiden Töchter: Mimi und Koukie. MI-KOU. Der Name existierte lange vor der Marke, und sie behielten ihn, weil er einfängt, worum es geht: etwas Persönliches, mit Sorgfalt gemacht, von zwei Eltern, die sich Besseres für ihre Kinder wünschten.
Heute führen wir MIKOU von unserem Zuhause in Lissabon aus. Unsere Stoffe stammen aus zertifizierten italienischen Webereien. Jedes Stück wird in einem familiengeführten portugiesischen Atelier gefertigt, nicht weit von dort, wo wir leben. Wir haben uns entschieden, alles nah zu halten – nah bei uns, nah bei unseren Werten, nah bei den Menschen, die unsere Badeanzüge herstellen.
MIKOU ist kein großes Unternehmen. Es ist eine Familie, eine klare Vorstellung davon, was Kinderbademode sein sollte – und die stille Entschlossenheit, es richtig zu machen.